Kann man sich vor Viren und Bakterien schützen?

Kann man sich vor Viren und Bakterien schützen?

Update 02.03.2020:

Der Coronavirus hat in den letzten Tagen und Wochen einmal mehr die Viren wieder in die Medien gebracht. Leider wird außer strenger Hygiene fast gar nichts für präventive Maßnahmen empfohlen. Neben Händewaschen und Desinfektion sollte man den Fokus vermehrt auf das Immunsystem legen. Ein gut funktionierendes und gesundes Immunsystem ist keine Glückssache. Eine natürliche Immunität ist die erste Abwehrlinie gegenüber einer Infektion. Das funktioniert ähnlich wie ein Antivirus-Programm auf Ihrem PC, das die Verhaltensweisen von schädlichen Programmen gespeichert hat und eingreift, sobald etwas schädliches auftaucht. Unser Immunsystem funktioniert gleichermaßen, weshalb es auch Sinn machen würde, wie auch bei der normalen Antivirussoftware von Zeit zu Zeit ein Update zu machen, um das System wieder zu stärken. Wie das gemacht werden kann, wurde schon vor ein paar Monaten in diesem Artikel beschrieben.

 

Von Herbst bis Frühling ist Grippezeit. Mit den sinkenden Temperaturen beginnt die Zeit, in der die Menschen anfällig für den Influenza- und Grippevirus werden. Diese Viren begleiten die Menschen und Tiere schon seit Jahrhunderten, denn die Anpassungsfähigkeit ist eine der größten Stärken dieser Viren. Tatsache ist, dass Forscher jährlich auf wieder neu entwickelte Virenstämme stoßen, die in der Behandlung viel Kopfzerbrechen verursachen.

Die Frage, die sich die meisten stellen ist, wie kann man sich schützen, um sich nicht anzustecken?

Die Ansteckung mit einem Virus ist relativ einfach. Es gibt so gut wie keine Möglichkeit, sich nicht anzustecken, wenn eine Person im Umfeld erkältet ist. Der Unterschied ist jedoch jener, dass bei den meisten die Erkältung nicht ausbricht und das hat einen ganz einfachen Grund. Wir Menschen haben ein Immunsystem, das die Aufgabe hat, uns genau vor solchen Viren und Bakterien zu schützen. Dafür muss es permanent zwischen körpereigenen und fremden Substanzen unterscheiden, denn der menschliche Organismus befindet sich im dauerhaften Abwehrkampf gegen ungebetene Gäste wie Viren, Bakterien, Parasiten und anderen Erregern. Ein Aufbau und eine Unterstützung des Immunsystems ist immer die bessere Lösung als eine Bekämpfung der Erreger.

Wie sieht das Immunsystem aus?

Das Immunsystem ist ein komplexes und sehr sensibles System, das über den gesamten Körper verteilt ist. Zu ihm zählen u.a. auch das Knochenmark, die Lymphknoten, die Milz und die Mandeln. Bereits im Mutterbauch entsteht und entwickelt sich unser Immunsystem. Je besser das Immunsystem der Mutter, desto gesünder ist auch das Neugeborene in späteren Jahren.

Kann man die Stärke des Immunsystems messen?

Tatsächlich ist es beim Immunsystem so, dass das Gewicht entscheidend ist. Dafür nimmt man sich den sogenannten Eiweißgehalt im Blut zur Hilfe. Das durchschnittliche Immunsystem wiegt ca. 1,5 Kilogramm. Ein gesunder Mensch sollte auf jeden Fall einen Eiweißwert von 7,70g/dl besitzen. Liegt der Wert darunter, sollte auf jeden Fall mit einem qualitativ hochwertigen Gesamteiweißpräparat supplementiert werden. Achtung, ein guter Eiweißshake kommt nicht aus dem Fitnessstudio,  man sollte sich deshalb von einem geschulten Arzt oder Therapeuten, genauso wie bei allen anderen Nahrungsergänzungsmittel, beraten lassen. Um einen Mangel der einzelnen Aminosäuren messen zu können, sollte auch ein Aminogramm gemacht werden.

Fazit:

Unser Körper braucht 47 essenzielle Vitalstoffe um gesund bleiben zu können. Jeder hat ein anderes Bedarfsmuster, heißt andere Mängel, die ohne eine kontrollierte Ergänzung mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel leider nicht aufgefüllt werden können. Je mehr Mängel vorhanden sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit ein schwächeres Immunsystem zu haben, was sich vor allem in der Erkältungszeit häufig bemerkbar macht. Sind wir erkältet braucht der Körper kurzfristig unbedingt eine ausreichende Versorgung an Vitamin C, Zink und den 8 essenziellen Aminosäuren, da diese Stoffe in der Infektionszeit schneller verbraucht werden als üblich.

Mithilfe einer bioenergetischen Frequenztherapie kann das Immunsystem bei einer Erkältung zudem erfolgreich unterstützt werden. Auch hilft man dem Körper die Erreger zu bekämpfen, in dem man sie mit deren Eigenfrequenz überlagert und so unschädlich macht. Die Therapie verläuft absolut schonend und ist für jeden verträglich.

Quellen:

Lexikon der Biologie, www.spektrum.de
Dr. med. Ulrich Strunz, Strategien der Selbstheilung, Heyne Verlag

Peter Sallaberger
Zertifizierter Neuromentaltrainer | Humanenergetiker | Therapeut für Bioenergetik, Kinesiologie, Holopathie und Frequenztherapie

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