Schlank und dennoch ein hohes Risiko für Diabetes

Schlank und dennoch ein hohes Risiko für Diabetes

Vor ein paar Tagen kam ein Kunde in unsere Energetiker-Praxis. Groß und schlank gebaut, ein Hobbysportler der ca. Mitte 40 ist. Bei den Messungen war der Chromwert des Mannes auffällig niedrig und auf Nachfrage bestätigte er mir, dass auch der Glukosewert im Blut, bei der Abnahme immer leicht erhöht ist.

Fettleibigkeit ist einer der Hauptgründe, warum Diabetes auftreten kann, jedoch nicht der wichtigste. Der wichtigste Faktor, den man beachten muss, wenn es um Diabetes geht, ist immer noch die Insulinempfindlichkeit.
Das zeigen Untersuchungen der DZD (Deutsches Zentrum für Diabetesforschung).

Die Insulinempfindlichkeit ist abhängig von der Ernährung. Der Körper schüttet mithilfe der Bauchspeicheldrüse Insulin aus, wenn der Blutzuckerspiegel durch Nahrung erhöht wird.

Wann wird vermehrt Insulin ausgeschüttet?

Wenn,

  • zucker- und kohlenhydratreiche Produkte gegessen werden
  • wenn die Bauchspeicheldrüse keine 13-16 stündige Pause bekommt, in der keine Nahrung aufgenommen wird. Die meisten essen nämlich von früh morgens bis spät abends.

Schlanke Menschen können genauso an Diabetes erkranken. Jeder fünfte „Schlanke“ hat einen geschädigten Stoffwechsel, der zu einer Verdreifachung des Diabetesrisikos führt.

„Schlanke“ mit einem geschädigten Stoffwechsel haben laut DZD meist:

  • Einen zu hohen Blutdruck
  • Und / oder einen hohen Blutzuckerspiegel

Erfahrungsgemäß ist ein Risiko für Diabetes mitunter an einem Mangel des körpereigenen Chrom-Wertes abzulesen. Der Wert muss intrazellulär oder im Vollblut gemessen werden und danach unter Aufsicht eines Arztes oder Therapeuten aufgefüllt werden.

Weitere Infos zu Chrom:

  • eine zu hohe Dosis ist kontraproduktiv und gefährlich für den Menschen
  • eine normale Wert ist jedoch gesund und essenziell, anders als von den Medien propagiert.

Wie kann man das Risiko für Diabetes niedrig halten?

  • Tägliche Bewegung für 30min (z.B. Laufen, oder Gehen im schnellen Schritt)
  • Zeitlich begrenztes Essen, das zu erhöhter Insulinsensitivität (erwünscht) und zu erhöhter Fettverbrennung führt
    (z.B. 16h langes Fasten und 8h langes Essensfenster).
  • Low Carb- / No Carb Ernährung
    (Kohlenhydrate erhöhen den Blutzuckerspiegel, egal ob Schokolade oder Vollkorn, besonders bei bereits herabgesetzter Insulinempfindlichkeit)
  • Messen und Auffüllen der 47 essenziellen Vitalstoffe, um den Stoffwechsel des Körpers zu regulieren und Mängel auszugleichen. (Bei Diabetesprävention insbesondere den Chrom-Wert messen)
Peter Sallaberger
Zertifizierter Neuromentaltrainer | Humanenergetiker | Therapeut für Bioenergetik, Kinesiologie, Holopathie und Frequenztherapie

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