Sonnencremes- Schutz oder Gift?

Sonnencremes – Schutz oder Gift?

Es ist Mitte Juni und der Sommer ist schon voll im Gange. Der Juni wird heuer der heißeste Monat dieses Jahres bleiben, die Sonne hat die stärksten Strahlungsmonate im Juli und August. Wie schützt sich die Gesellschaft vor den gefährlichen UV- Strahlen?

Je höher, desto besser. So ungefähr wird der Lichtschutzfaktor für unsere Sonnencremes empfohlen. Wer sich am Wochenende oder im Urlaub in die Sonne begibt, schmiert sich ca. 4-6-mal täglich eine Sonnencreme auf die Haut. Diese wird über die Poren der Haut aufgenommen und gelangt so in den Blutkreislauf des Körpers.

Möglicherweise krebserregende Inhaltsstoffe

Vor kurzem wurde in Frankreich beschlossen, den Weißmacher „Titandioxid“ in Lebensmitteln ab 2020 zu verbieten. Der Zusatzstoff lautet in Lebensmitteln mit der Bezeichnung E171, in Kosmetika lautet die Bezeichnung CI 77891. Das weiße Pigment findet sich u.a. auch in Arzneimitteln, in Zahnpasta, in vielen Kunststoffen und natürlich in jeder (!) unserer Sonnencremes. Das ist alarmierend.

Schon vor 2 Jahren sorgte eine Studie über Titandioxid in Frankreich für Aufsehen. Laut einer im Fachmagazin „Scientific Reports“ veröffentlichten Studie von Forschern des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA), der französischen Agentur für Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz und Arbeitsschutz (ANSES), der Behörde für Atomenergie und alternative Energien (CEA), der Universität Grenobles-Alpes, des Synchrotrons SOLEIL und des luxemburgischen Instituts für Wissenschaft und Technologie (LIST) hat der Lebensmittelzusatz E171 schädliche Auswirkungen auf das Immunsystem und fördert präkanzeröse Läsionen bei Ratten.  Trotzdem betonen die Forscher damals in dieser Studie klar, dass diese Ergebnisse nicht ohne weiteres auf den Menschen übertragen werden können, sie jedoch einen ersten Gesundheitsalarm für Behörden und Kunden darstellen.

Neben Titandioxid muss auch der Stoff Zinkoxid, laut EU-Richtlinien verpflichtend in Sonnencremes, enthalten sein. Zinkoxid ist ein weiterer starker UV-Blocker, der in Sonnencremes verwendet wird. Die Nanopartikel des Stoffes können zusammen mit UV-Licht – Nanopartikel reaktive Sauerstoffspezien (eine Art Sauerstoff, die die DNA schädigen kann) erzeugen und karzinogen (krebserregend) wirken, wenn sie in den Körper eindringen. Neben Zinkoxid und Titandioxid, können auch die 3 UV-Filter namens:

-Octylmethoxyceinnamat
-Benzophenon-3
-Octocrylen

reaktive Sauerstoffverbindungen im Körper produzieren, die das Erbgut der DNA schädigen können.

Was tun für natürlichen Sonnenschutz?

Ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne zu gehen wäre unverantwortlich. Ein richtiger Sonnenschutz ohne sich gleich mehrere gesundheitsgefährdende Stoffe mehrmals täglich auf die Haut zu schmieren ist nämlich möglich.

Prinzip 1: innerer Sonnenschutz

Sonnenschutz beginnt, anders als viele denken, im Inneren unseres Körpers und nicht auf der Haut. UV-Strahlen sind freie Radikale, diese aggressiven Sauerstoffmoleküle greifen bei unzureichenden Schutz die körpereigene DNA an und schwere Krankheiten können die Folge sein. Freie Radikale können durch Antioxidantien vom Körper abgewehrt werden. Wir empfehlen eine Einnahme von Vitaminen und Antioxidantien, in einem, für den Körper, optimal abgestimmten Mix. Diese Einnahme muss immer auf ein labormedizinisch abgestimmtes Blutbild erfolgen, um die Stoffe richtig auffüllen zu können. Besonders die Zufuhr von fettlöslichen Einzelvitaminen, wie z.B Vitamin A und E, ist mit Vorsicht zu genießen, da sich diese ohne Verbindung mit anderen Vitaminen in freie Radikale verwandeln können. Eine hochdosierte Zufuhr von Vitamin D ist ebenso essenziell, trotz Sommersonne besteht bei den meisten Menschen ein Mangel. Was viele nicht wissen, wenn ein UV-Schutz aufgetragen wird, kann die Haut ihre natürliche Produktion von Vitamin D nicht durchführen. Lässt sich im Blutbild einfach messen.  Wer sich ohne „inneren Sonnenschutz“ oder nach Einnahme von minderwertigen Supplements in die Sonne begibt, riskiert langfristige Schäden der Hautzellen.

Wir empfehlen die Einnahme unserer Hochleistungs-NEM der Firma Symbio Supplements, die ausschließlich in unserer Praxis und bei ausgewählten Ärzten und Therapeuten vertrieben werden dürfen. Bei der Einnahme von anderen NEM, kann nicht von gleichen Ergebnissen ausgegangen werden.

Prinzip 2: äußerer Sonnenschutz

Wir wissen nun, dass in jeder Sonnencreme laut EU-Richtlinien die oben genannten Substanzen enthalten sein müssen, da sonst kein ausreichender UV-Schutz bestehen soll.
Durch eine speziell angefertigte Creme ist es nun doch möglich, einen wertvollen Schutz in der Sonne zu haben. Bestehend aus 12 ausgesuchten Ölen, wichtigen Vitaminen, Antioxidantien und Mineralstoffen. Ohne andere Zusatzstoffe oder Bindemittel. Aufgebaut auf den genetischen Code der Haut, sorgt sie für eine maximale Versorgung, sie aktiviert das Bindegewebe und die Collagenbildung wird angeregt.

Ab sofort ausschließlich in Österreich in unserer Praxis erhältlich!

Quellen:
Presse INRA, 2017; „food additive E171“
TGA, 2016 “Literature Review on the safety of titanium dioxide and zinc oxide nanoparticles in sunscreens 1 “
EWG, 2015; „Sunscreen and skin cancer“
Baroli B., 2010; „Skin absorption and potential toxicity of nanoparticulate nanomaterials.“
Dr. Strunz Ulrich, 2013; „Vitamine: Aus der Natur oder als Nahrungsergänzung – wie sie wirken, warum sie helfen Extra: Die fatalen Denkfehler der Vitamin-Gegner“
AUVA, M.Weber, K.Schulmeister „Sonnenschutzmittel für die Haut“

Peter Sallaberger
Zertifizierter Neuromentaltrainer | Humanenergetiker | Therapeut für Bioenergetik, Kinesiologie, Holopathie und Frequenztherapie

Antworten

Teilen

Link in die Zwischenablage kopieren

Kopieren