Entgiften – Schluss mit Übersäuerung und Schlackendepots

Entgiften – Schluss mit Übersäuerung und Schlackendepots

Um ein ausgewogenes Säure-Basen-Gleichgewicht zu erhalten, müssen die  überschüssigen Säuren und Schlackendepots  vom Organismus mühsam abgepuffert und ausgeleitet werden. Planen Sie je nach Beschwerdebild dafür mindestens 3 Monate ein. Bei größeren Beschwerden auf alle Fälle länger! Jene Schlacken, die sich seit vielen Jahren in Ihrem Körper befinden, lassen sich oft erst nach mehreren Monaten basischer Lebensweise ausscheiden. Außerdem müssen  die stets neu eintreffenden Säuren und Gifte, die täglich durch mentalen oder physischen Stress entstehen, ja ebenfalls täglich konsequent wieder ausgeschieden werden.

Um diese überschüssigen Säuren nun aus dem Organismus zu befördern, benötigt ein erwachsener Körper zwei bis drei Liter kohlesäurefreies Wasser und Vitalstoffe! Ohne Wasser und die lebensnotwendigen Mikronährstoffe, würde es der Körper nie schaffen, die Gifte und Säuren im Organismus zu neutralisieren und auszuleiten.

Außerdem ist es unbedingt notwendig, den Körper auf das Ausleiten der Giftstoffe vorzubereiten, wie es uns z. B. die Traditionelle Chinesische Medizin vormacht. Primär ist es wichtig, die Entgiftungsorgane zu vitalisieren, da der Körper für die Ausleitung der Schlacken und Säuredepots sehr viel Energie benötigt. Viele Menschen beginnen einfach mit einer Entgiftung, ohne vorher die notwendigen Vorbereitungs-Maßnahmen getroffen zu haben. Kopfschmerzen, Leistungsabfall, Nebel im Kopf, Schwindel, Müdigkeit, Hautausschläge, Schmerzzustände, Rheuma- und Gichtschübe können die Folge davon sein. Deshalb ist die oberste Priorität, den Körper vorher zu stärken und danach zu entgiften. Wie das geht?

Primär ist es wesentlich, dass die Aufnahme von Säure- und Giftstoffen aus der Nahrung reduziert wird. Überschüssige Säuren von zuckerhaltigen Produkten, Kohlenhydraten, insbesondere aus Getreideprodukten, Fast-Food sind während einer Entgiftungszeit grundsätzlich zu vermeiden. Ein großer Vorteil ist es, während einer Entgiftungszeit auch sein mentales System zu „entgiften“ und in dieser Zeit auch sein Bewusstsein und Unterbewusstsein über verschiedenste Entspannungs-, Meditations- oder Mentalcoachings zu „entrümpeln“.

Die primären Entgiftungsorgane Leber, Darm, Nieren, Lymphe müssen bestmöglich mit den ESSENTIELLEN 47 VITALSTOFFEN (mehr dazu im nächsten Blogeintrag) gemäß einem umfangreichen Blutbild lt. unseren Anforderungen und einer Photospektrometriemessung versorgt werden. Stärkende Pflanzenstoffe und Bitterkräuter können zusätzlich(!) die Organe stärken. Wobei dies bitte nur ZUSÄTZLICH erfolgen soll.

Die Grund- und Hauptversorgung der Organe erfolgt immer über das Auffüllen der 47 Vitalstoffe. Dabei wird IMMER vorher gemessen was fehlt und DANN ERST behandelt und aufgefüllt! Mit einer gezielten Frequenztherapie können wir die  Informationen der Toxine im Zellwasser komplett löschen  und die Zellspannung in den Entgiftungsorganen erhöhen. Damit kann die Vitalität in den Zellen wieder optimiert werden.

Wie lange sollte entgiftet werden? Diese Entscheidung hängt natürlich vom Gesundheitszustand und der Konstitution der jeweiligen Person ab und ist auch davon abhängig, wie konsequent die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt werden. Grundsätzlich gilt, Entgiften ist wichtig, jedoch darf man den Körper nicht überfordern. Nach einigen Wochen Entgiftungszeit sollten unbedingt wieder Phasen des Aufbaues eingebaut werden, damit der Körper nicht ausgelaugt wird.

Quellen:
Zivilisatoselos, Peter Jentschura/Josef Lohkämper
Gesundheit durch Entschlackung, Peter Jentschura/Josef Lohkämper
Glauben Sie noch an den Weihnachtsmann, Jürgen Lueger
Symbio-Life Ausgabe 2/2015 – Entgiften und ausleiten

Astrid Sallaberger
11 jährige Erfahrung im Bereich energetische Frequenztheraphie. Therapeutin für Bioenergetik , Holopathie und Frequenztheraphie

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